Schönes Luftbild Veddel

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maaaaaan!

es gibt noch ein anderes – wie kommen wir da ran ohne zu bezahlen???

http://books.google.de/books?id=JQNCCkiRd4EC&pg=PA28&dq=die+veddel

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Monika Auweter-Kurtz muss offenbar gehen

http://www.hamburg.de/jetzt-in-hamburg/1565432/auwetter-kurtz.html

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Sinus-Milieus = Teil der Reurbanisierung?

Seit vielen Jahren ist die Landkarte unserer Sinus-Milieus® als die „Kartoffelgrafik“ bekannt. Für unsere Wiener Kollegen ist es das „Erdäpfel-Chart“.

Wie Sie sehen, ergeben zehn „Kartoffeln“, eine für jedes Milieu, ein modellhaftes Abbild der sozialen Schichtung und der Wertestruktur unserer Gesellschaft – in diesem Falle Deutschlands.

An einem ausgesuchten Milieu lüften wir für Sie den Deckel der Black Box für einen mikroskopischen Blick auf die Bausteine der Sinus-Milieus®.

Sinus-Milieus® gruppieren Menschen, die sich in ihrer Lebensauffassung und Lebensweise ähneln. In die Analyse gehen zunächst die grundlegenden Wertorientierungen ein, dann die Alltagseinstellungen zur Arbeit, zur Familie, zur Freizeit, zu Geld und Konsum und so weiter.

So rückt der Mensch ganzheitlich ins Blickfeld, mit dem vollständigen Bezugssystem seiner Lebenswelt. Deshalb bieten die Sinus-Milieus® Informationen und Entscheidungshilfen, praktischer und genauer als die herkömmlichen Zielgruppenansätze.

Mit der Integration der Sinus-Milieus® in fast alle wichtigen Markt-Media-Studien sowie in das AGF/GfK-Fernsehpanel sind optimierte Mediaauswertungen und -planungen nach Sinus-Milieus® möglich.

http://www.sinus-sociovision.de/2/2-3-1.htm

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Wohin wandert die Hamburger Szene in Zukunft?

Berliner sagt: 
Ohne Leitbild geht in Hamburg bekanntlich gar nichts. Solange die Sache noch keinen werbe-relevanten Slogan hat, wird sich in Wilhelmsburg erstmal überhaupt nichts tun. Und wenn dann ein Leitbild gefunden ist, dann wird es zur Farce wie diese Sache mit der „Sportstadt Hamburg“. Gäbe es eine kreative Szene in Hamburg, ihre Hauptbeschäftigung wäre es, sich über die hochtrabenden Projekte ihrer Lokalpolitiker lustig zu machen.

http://www.welt.de/hamburg/article2659623/Wohin-wandert-die-Hamburger-Szene-in-Zukunft.html

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Urban Futures 2030

Visionen künftigen Städtebaus und urbaner Lebensweisen

Die internationale Konferenz „Urban Futures 2030“ bringt Ideen zur Stadtgestaltung in westlichen Industrienationen sowie den neuen Industrienationen in Asien und Südamerika in einen produktiven Dialog. Denn Städte in unterschiedlichen Regionen der Welt müssen bis 2030 „low carbon cities“ werden, wenn der globale Klimawandel erträglich bleiben soll. Die Antworten auf diese Herausforderung sehen aber höchst unterschiedlich aus. Was kann London von der geplanten chinesischen Ökostadt Dongtan lernen, was Sao Paulo und München voneinander?

http://www.boell.de/calendar/VA-viewevt-de.aspx?evtid=6260

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Der neue Wohn-Trend

OMA, das Büro von Rem Koolhaas, hat Pläne fürs Science Center in der Hamburger Hafencity vorgelegt, die an ein riesiges, aus Containern gestapeltes „O“ erinnern. Das funktioniert offenbar: Bei der Vorstellung des Entwurfs stand prompt ein Zuhörer auf und meinte, es sei das erste Gebäude in der Hafencity, das ihn an seine Arbeit als Hafenarbeiter erinnere.

http://www.faz.net/s/Rub8E0FC0CD826A4ACA80504FD9153A70F2/Doc~E85D3CD207382448A8F2399C47044CFA7~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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Ökologischer Stadtumbau

http://www.tu-dresden.de/ioer/internet_typo3/fileadmin/internet/IOER_schriften/IOeR_Schriften_Band_46_Inhalt_Beitrag_1.pdf

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GRACHT-FLEET-KANAL

GRACHT

Gracht im deutschen Friedrichstadt (Schleswig-Holstein) namens Mittelburggraben. Die Gracht (niederl. Aussprache: ɣrɑχt, Plural: Grachten) ist allgemein der niederländische Begriff für Kanal oder Graben bzw. Wassergraben. Im engeren Sinn werden als Grachten die schmalen Wasserwege bezeichnet, die die gesamte Innenstadt Amsterdams in mehreren Ringen durchziehen und von zahlreichen Brücken überspannt werden. Das Grachtennetz Amsterdams (Baubeginn 1612, insbesondere die Herengracht, Keizersgracht und Prinsengracht) wurde überwiegend im 17. Jahrhundert angelegt zum bequemen An- und Abtransport von Waren zu den direkt daran errichteten Lager- und Kaufmannshäusern sowie zur Entwässerung und Verteidigung (vgl. Stadtgraben). Auch das Normalnull (Höhenangabe „über NN“, vgl. Amsterdamer Pegel) fand hier zeitgleich seinen Ursprung.

Das Netz der befahrbaren Wasserwege hat eine Gesamtlänge von über 80 km (Amsterdam).

 

FLEET

Das Fleet (oder auch Vlieth, in unterschiedlichsten historischen Schreibweisen vorkommend, abgeleitet vom plattdeutschen Wort fleeten (fließen)) ist eine norddeutsche Bezeichnung für Gräben beziehungsweise künstliche Wasserverbindungen. Ursprünglich zur Entwässerung angelegt dienten sie später zunehmend dem Warenverkehr sowie zum Teil auch der Verteidigung als Stadtgraben. Eine der frühesten Nennungen des Begriffes findet man in einer bekannten Hamburger Weisheit des 16. Jahrhunderts wieder, die da lautet: „Rücken zum Fleet! […] Bauch zum Hafen! […] Auf, Kameraden!“

Im Gegensatz zu einem Kanal wurde ursprünglich im Fleet der Wasserstand nicht durch Schleusen geregelt, sondern schwankte mit der Tide, dadurch kommt es zu Schlickablagerungen, mit deren Beseitigung der Berufsstand der Fleetenkieker beauftragt ist. Das Fleet war also ein künstliches beziehungsweise ausgebautes Fließgewässer, während der Kanal meist ein künstliches stehendes Gewässer ist.

 

Fleete in Hamburg

Die bekanntesten Fleete sind in Hamburgs Altstadt zu finden: die untereinander verbundenen Alsterfleete, die zugleich auch die historisch wechselnden Verbindungen zwischen der Alster und der Unterelbe darstellen.

Hier wurden die Häuser der reichen Kaufleute – meist Wohn-, Kontor- und Lagerhaus zugleich – mit der Rückfront zum Fleet und der Vorderfront zur Straße gebaut, oft beidseitig mit entsprechenden Hebevorrichtungen für Lasten. Die Ladungen (=transportierte Waren) der Seeschiffe wurden zunächst auf kleinere Schuten umgeschlagen und zur Zwischenlagerung bzw. weiteren Verarbeitung über die Fleete an den Bestimmungsort verbracht. Zum weiteren Versand gelangte die Ware später wieder auf dem Wasserwege oder mühsam über Land.

Die Fleete (und Kanäle im Bereich der Bille) sind gegenüber der Elbe nach den schlimmen Erfahrungen aus der Sturmflut 1962 zum Hochwasserschutz durch Schleusen absperrbar. Das Nikolaifleet, rückseitig von Grimm, Katharinenstraße, Cremon sowie der Deichstraße gelegen und noch unmittelbar mit der Elbe verbunden, fällt bei Ebbe meist trocken, lässt sich aber bei zu hoch auflaufender Flut schützen.

Das Alsterfleet (gleiches gilt für das mit diesem verbundene Herrengrabenfleet) wird wegen der Schiffbarkeit ständig auf einem Mindestwasserstand durch die Alsterschleusen Beim Alten Waisenhaus (Schaartorschleuse) und Reesendamm (Rathausschleuse) gehalten. Herrengrabenfleet und Bleichenfleet einerseits sowie das Alsterfleet andererseits schließen die Fleetinsel ein, zudem verläuft hier auch die Grenze zwischen den Stadtteilen Altstadt und Neustadt.

 

KANAL

Als Kanal bezeichnet man einen künstlich angelegten Wasserlauf oder auch einen natürlichen Wasserlauf, dessen Verlauf und Niveau durch Kunstbauten verändert wurde. Es wird unterschieden zwischen Kanälen zur Be- und Entwässerung und Kanälen für die Schifffahrt, den Schifffahrtskanälen.

Im Gegensatz zum Kanal wurde im Fleet (z. B. in Hamburg) der Wasserstand ursprünglich nicht durch Schleusen geregelt, sondern schwankte mit der Tide.

 

(alles wikipedia)

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Ranking Brücken

In eigener Recherche (wikipedia, lycos, etc.) hier ein Ranking über europäische Städte und ihre Brücken:

1. Hamburg           2472 Brücken

2. Amsterdam      1200

3. Berlin                   916

4. London               850

5. St. Petersburg    539

6. Venedig               450

(Angaben ohne Gewähr)

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